Über uns

Wir stellen uns vor:


Zuerst die Wichtigsten: unsere Patienten

Sie sind derzeit im Alter von 3 bis 71 Jahren und werden mit festen und losen Spangen behandelt. Sie schätzen ihre individuelle Behandlung und wissen, warum Sie uns als die kieferorthopädische Praxis Ihres Vertrauens gewählt haben. Und wir schätzen unsere Patienten und zeigen es ihnen durch die Begegnung mit Achtung und Wertschätzung.


Ihr Kieferorthopädie-Team 

…besteht aus drei kieferothopädischen Behandlerinnen und sechs zahnärztlichen Fachangestellten. 

Gemeinsam sorgen wir für Sie für den täglichen reibungslosen Betrieb unserer Praxis.
Dabei hat jeder einzelne seine Aufgaben. Wir alle kommen gerne zur Arbeit und freuen uns jeden Tag, unsere Patienten optimal zu behandeln. Das zeigt das ausgeglichene und fröhliche Klima, das Sie bei uns trotz großer Herausforderung erleben.

Für Sie bieten wir auch auf dem Gebiet der unsichtbaren Zahnspangen wie Lingualtechnik (Incognito, WIN) und Invisalign einen umfassend fortgebildeten, zertifizierten und sehr erfahrenen Level. Dies ermöglicht Ihnen eine schonende Behandlung auf höchstem Niveau.

 

Das passiert wenn Sie zu uns kommen:

    1. Zunächst wird in einer Untersuchung durch die Kieferorthopädin eine Diagnose gestellt und festgestellt, ob eine Behandlung notwendig ist, wenn ja folgt 2. 
    2. Es werden präzise Unterlagen erstellt. Dazu werden nach Wahl Digitalscans oder Abdrücke beider Kiefer, Fotos zur Fotostatanalyse und digitale Röntgenbilder, in der Regel ein Übersichtsbild und ein Seitenbild zur Abklärung der Anlage aller Zähne und der Relationen der Kiefer zueinander, angefertigt. Es erfolgt eine eingehende Untersuchung der Kiefergelenke und umliegenden Strukturen und eine Abklärung, ob ein Zusammenhang zwischen Biss und Körperstatik bestehen könnte. Nach Sprechstunden-Ende wird Ihre Kieferorthopädin die Modelle und die Röntgenbilder sorgfältig vermessen, auswerten und ein individuelles Behandlungskonzept erstellen. Auf diesen individuellen Bedürfnissen aufbauend, erstellt sie einen Heil- und Kostenplan, den Sie gegebenenfalls Ihrer Versicherung vorlegen müssen. 
    3. Im gemeinsamen Gespräch mit ihrer Kieferorthopädin werden beim nächsten Termin alle Details und notwendigen Apparaturen besprochen. Wichtig ist, dass Sie als Patient oder Patienteneltern nachvollziehen können, warum eine Behandlung für Sie oder ihr Kind notwendig ist. Natürlich wird auch über die notwendige Investition gesprochen, wenn die Krankenkasse die Behandlung nicht oder nur teilweise übernimmt. Behandlungsalternativen werden aufgeführt, so Sie in einigen Fällen mitentscheiden müssen, welche Behandlung die Richtige für Sie oder ihr Kind ist. 
    4. Die Behandlung kann beginnen. Bei einer losen Spange starten die Vorbereitungen mittels Digitalscan (auf Wunsch) oder spezieller Abdrücke und der Bissnahme, die dann im zahntechnischen Labor hergestellt wird. Ist die feste Spange geplant, werden auch hier die Vorbereitungen je nach Planung getroffen. 
    5. Nun werden in regelmäßigen Abständen Kontrollen und Veränderungen der Spange durchgeführt.

 

Von unseren Patienten erwarten eine gute Mundhygiene, Interesse für den eigenen Körper und Wertschätzung unserer Arbeit. Der große Tag ist gekommen, der Patient hat gut mitgearbeitet, die Zähne immer gut geputzt und die Kieferorthopädin hat ihr Bestes gegeben: die Spange kommt heraus. Nun wird mittels einer Retentionsspange oder eines festsitzenden Retainers das erreichte Ergebnis gehalten.

Praxis für Kieferorthopädie Dr. Karen Meyer - Über unsKieferorthopädie - oder wie schiefe Zähne gerade werden.
Hinter dem Begriff Kieferorthopädie verbirgt sich eine wunderbare Therapiemöglichkeit, die frühzeitig und korrekt eingesetzt, dem jugendlichen oder auch erwachsenen Patienten mit geringen Eingriffen ein funktionierendes und schönes Gebiss schenkt.

Dabei stehen die Funktion und die Zahnerhaltung im Vordergrund. Schief stehende Zähne lassen sich schlechter reinigen und neigen daher schneller zu Löchern (Karies) beziehungsweise zu Zahnbetterkrankungen (Parodontitis). Auch nutzen sie sich schneller ab (Attrition). Folglich gehen so Zähne früher verloren.

Oft unterschätzt wird die Belastung der Strukturen des Kiefergelenkes durch einen fehlerhaften Biss. Neben nächtlichem Knirschen können dadurch Gesichts- und Muskelschmerzen, Kiefergelenkschmerzen bis hin zu Nacken- und Rückenschmerzen verursacht werden.

Speziell ausgebildete und weitergebildete Fachzahnärzte für Kieferorthopädie haben sich nach ihrem Studium der Zahnheilkunde auf das Regulieren der Zähne spezialisiert.

Ganz allgemein können aus fachzahnärztlicher Sicht drei Zeitpunkte in der Entwicklung eines Kindes genannt werden an denen eine Vorstellung bei einem Fachzahnarzt für Kieferorthopädie sinnvoll ist: das 6., 9. und 12. Lebensjahr (in seltenen Fällen ab 3 Jahren bei Kreuzbiss und Progenie). Aber auch bei erwachsenen Patienten kann man lebenslang Zähne bewegen.

Mit einfachen abnehmbaren Spangen, sichtbaren oder kaum sichtbaren festen Spangen bis hin zu durchsichtigen, fast unsichtbaren abnehmbaren Schienen (Invisalign) oder von innen geklebten festen Spangen kann besonders im Wachstum eine regelrechte Zahn- und Kieferstellung unter Berücksichtigung der Kiefergelenke erreicht werden.

Da ein regelrechtes Gebiss der beste Schutz vor Beschwerden ist und natürlich schön aussieht, erhalten Sie Zähne, die Gesundheit und Lebensfreude signalisieren. Dadurch können Sie mit einem strahlenden Lächeln und Selbstvertrauen in eine erfolgreiche Zukunft gehen.


Telefon: 040 / 724 29 11 l E-Mail: praxis@meyer-kfo.de

 

Dr. Karen Meyer

Ernst-Mantius-Straße 18
21029 Hamburg
(Bergedorf)

 

E-Mail: praxis@meyer-kfo.de

 

Telefon: +49 (0) 40 724 29 11
Telefax: +49 (0) 40 726 91 05

Sprechstundenzeit:
Mo-Do: 9-12 Uhr und 14-17 Uhr


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